Lokale KI für den Mittelstand · Vulkaneifel & Region Trier
Damit Ihre digitalen Prozesse ein Heimspiel werden.
hAImspiel bringt künstliche Intelligenz dorthin, wo sie Ihrem Unternehmen wirklich hilft: verständlich geplant, sauber umgesetzt und konform mit EU AI Act & DSGVO. Von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb. Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst betreibe.
Warum hAImspiel
Auswärtsspiele sind anstrengend. KI-Einführung muss keins sein.
Fremdes Terrain, unklare Regeln, zu viele Buzzwords: So fühlt sich künstliche Intelligenz für viele Unternehmen an. Ich drehe das Spiel und hole die Technologie auf Ihren Platz: in Ihre Prozesse, Ihre Sprache, Ihr Tempo.
Auf Augenhöhe
Kein Buzzword-Bingo: Ich erkläre KI so, dass Ihr ganzes Team mitspielen kann, von der Geschäftsführung bis zur Sachbearbeitung. Entscheidungen fallen bei Ihnen, nicht im Blackbox-Modus.
Regelkonform
Bei EU AI Act und DSGVO ist Compliance kein Nachtrag, sondern Teil des Spielplans. Strukturiert dokumentiert, prüfbar und zukunftssicher.
Aus der Region
Beratung aus der Eifel für Rheinland-Pfalz und Umgebung: kurze Wege, persönlicher Kontakt und ein Partner, der auch nach dem Go-live erreichbar bleibt.
Die Spielzüge
Vier Leistungen, ein Ziel: KI, die im Alltag ankommt.
Das hier können Sie buchen. Zu jeder Leistung steht, woran ich sie selbst erprobt habe. Die Systeme dazu stehen weiter unten auf dieser Seite.
KI-Strategie & Delivery
Vom Use Case bis zum Produktivbetrieb: Ich plane, priorisiere und liefere KI-Vorhaben, die auf Ihre Unternehmensziele einzahlen, mit klarer Roadmap statt Experimenten ohne Ende.
Erprobt an: meinem eigenen Entwicklungsprozess, vom Auftrag bis zur Freigabe. Der Trainerstab →
Prozessautomatisierung & KI-Assistenten
Wiederkehrende Abläufe automatisiere ich mit n8n-Workflows und generativer KI, von der Dokumentenverarbeitung bis zum eigenen Assistenten über Web, Sprache oder Messenger. Auf Wunsch mit Sprachmodellen, die auf Ihrer eigenen Hardware laufen: Ich wähle das Modell aus, verkleinere es für schwächere Hardware und vergleiche die Qualität messbar. So wird die Frage, ob es ein Cloud-Dienst sein muss, beantwortet statt geglaubt.
Erprobt an: einem Agentensystem im Dauerbetrieb und einem Assistenten, der vollständig lokal läuft. Der Trainingsplatz →
AI-Governance & Compliance
EU AI Act und DSGVO: Ich baue Governance-Strukturen auf, mit denen Ihre KI-Lösungen dokumentiert, prüfbar und regulatorisch sicher sind, ohne dass die Umsetzung ausgebremst wird.
Erprobt an: gestuften Freigaben und nachvollziehbaren KI-Läufen im eigenen Betrieb. Der Trainerstab →
Agile Organisation & Coaching
Als Professional Scrum Master und SAFe-6-geschulter Coach helfe ich Teams, KI-Projekte in effektive, selbstlernende Arbeitsweisen zu übersetzen. Servant Leadership statt Methoden-Dogma.
Erprobt an: über 15 Jahren agiler Praxis und einem AI-Team, das auf meine Initiative entstand. Die Stationen →
Der Platzvorteil
KI muss nicht in der Cloud stehen. Und sie muss nicht teuer sein.
In meinem Hauptberuf habe ich eine unternehmensweite KI-Plattform mit aufgebaut, die heute von mehreren hundert Menschen genutzt wird. Gerade deshalb weiß ich, was ein mittelständischer Betrieb davon wirklich braucht und was er sich sparen kann.
Vieles, wofür Unternehmen einen Cloud-Vertrag abschließen, läuft längst auf eigener Hardware. Zwei gebrauchte Grafikkarten der Mittelklasse ergeben zusammen 24 GB Videospeicher. Das reicht für Sprachmodelle, die Dokumente auslesen, recherchieren und als Assistent arbeiten können. Der Rechner dafür kostet weniger als ein Jahr Lizenzgebühren für ein mittelgroßes Team.
Genau das will ich mit hAImspiel zeigen. Nicht weil Cloud grundsätzlich falsch wäre, sondern weil ein Betrieb in der Eifel damit einen Vorsprung gewinnt, den er sonst teuer einkaufen müsste.
Ihre Daten bleiben im Haus
Wenn das Modell auf Ihrer Hardware läuft, verlässt kein Dokument Ihr Netz. Das ist die einfachste Antwort auf die Datenschutzfrage, die bei jedem KI-Vorhaben als Erstes kommt.
Kalkulierbare Kosten
Einmalige Anschaffung statt Nutzerpreisen, die mit jedem neuen Mitarbeiter mitwachsen. Was ein Vorhaben kostet, steht vorher fest und ändert sich nicht mit der Preisliste eines Anbieters.
Keine Abhängigkeit
Kein Anbieter kann Ihnen die Grundlage entziehen, das Modell abkündigen oder die Bedingungen ändern. Was bei Ihnen läuft, läuft weiter.
Und wann ist die Cloud die bessere Wahl? Wenn Sie sehr große Modelle brauchen, stark schwankende Lasten haben oder niemanden, der die Hardware betreut. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch, nicht erst im Angebot.
Der Trainingsplatz
Erst im Dauerbetrieb, dann im Angebot.
Ich habe keine Folien über KI gebaut, sondern Software. Dabei laufen zwei Dinge parallel. Zum einen ein privates Agentensystem, das ich täglich weiterentwickle und in dem ich neue Technologie ausprobiere. Zum anderen die Arbeitsweise, die sich dabei für den professionellen Einsatz bewährt hat; die zeigt der Trainerstab weiter unten. In Kundenprojekte kommt nur, was diesen Weg hinter sich hat.
Thera: mein privates Agentensystem
Auf eigener Hardware betreibe ich ein Agentensystem, das ich täglich weiterentwickle: Ein Orchestrator nimmt die Anfrage entgegen, plant die Schritte, verteilt sie an spezialisierte Agenten und führt die Ergebnisse zusammen. Erreichbar ist es über Web, Sprache und Messenger. Dahinter liegen über hundert wiederverwendbare Bausteine: Dokumente auslesen und erzeugen, Recherche mit belegten Quellen, Entwicklungsaufgaben delegieren, Auswertungen fahren. Auch die Sprachmodelle betreibe ich selbst: Auswahl, Verkleinern für schwächere Hardware, messbarer Qualitätsvergleich.
Dieses System ist mein Testfeld für neue Technologie. Hier probiere ich aus, was der Markt gerade verspricht, und stelle fest, was davon im Dauerbetrieb hält. In Kundenprojekte kommt daraus nur, was sich vorher bewährt hat.
Für Sie heißt das: Wenn ich Ihnen ein Werkzeug empfehle, habe ich es nicht auf einer Konferenz gesehen, sondern monatelang selbst betrieben, mit allem, was dabei schiefgeht.
Täglich in Weiterentwicklung
EifelHeld: die lokale KI für die Eifel
Selbst gehosteter, security-first KI-Concierge für Ferienwohnungen in der Eifelregion: lokale Sprachmodelle über Ollama, RAG-Wissensbasis mit Qdrant, Sprach-Pipeline mit Speaches-TTS und React-Admin-Panel, komplett ohne Cloud.
Für Sie heißt das: Ein KI-Assistent muss nicht in der Cloud stehen. Wenn Datenhoheit über allem steht, kann derselbe Aufbau in Ihrem Serverraum laufen, mit demselben Bedienkomfort.
Prototyp, Einblick im Gespräch
EOL-Tracker
Welche Produkte und Komponenten erreichen wann ihr End-of-Life? Ein KI-Agent recherchiert Abkündigungstermine automatisch und hält die Ergebnisse aktuell. So bleiben Risiken im Blick, bevor der Support endet.
Für Sie heißt das: Dieselbe Mechanik lässt sich auf jede Liste richten, die veraltet, während niemand hinschaut: Verträge, Zertifikate, Freigaben, Wartungsfenster.
Läuft automatisiert im Hintergrund
Ebenfalls im Einsatz: eine Pipeline, die aus einem Thema eine fertige Audioproduktion macht, sowie eine wachsende Bibliothek an Automatisierungs-Workflows.
Der Trainerstab
Ein Mensch entscheidet. Maschinen prüfen. Erst dann geht etwas raus.
Ein professionelles Softwareprodukt zu bauen braucht klassischerweise ein ganzes Team: Architektur, Entwicklung, Betrieb, Sicherheit, Qualitätssicherung, Dokumentation. Hauptberuflich koordiniere ich genau so ein Team aus Menschen. Für meine eigene Entwicklung habe ich keines eingestellt, sondern ein System gebaut: eine Organisation aus KI-Agenten mit festen Rollen, rein schriftlicher Kommunikation und automatischen Prüfungen, die niemand umgehen kann. Es gibt darin keine Besprechungen: Jede Information ist ein Auftrag, ein Kommentar oder ein Änderungsvorschlag und damit dauerhaft nachlesbar.
Und in Ihren Projekten?
Ob in Ihrem Projekt überhaupt KI-Agenten an Ihrem Code oder Ihren Daten arbeiten, entscheiden Sie, nicht ich und schon gar nicht die Technik. Wir legen vor der ersten Aufgabe schriftlich fest, was ein Agent selbstständig darf, was eine Freigabe braucht und was ausgeschlossen ist. Dasselbe gilt für die Modelle: Ein Teil meiner Agenten arbeitet mit einem Cloud-Modell, ein Teil mit offenen Modellen auf eigener Hardware. Welche Variante für Sie infrage kommt, entscheiden wir pro Anwendungsfall. Und weil Auftragsverwaltung, Prüfungen und Freigaben nichts über das Produkt wissen, trägt derselbe Aufbau eine Web-Anwendung genauso wie eine Datenauswertung.
Stand 08/2026. Die Verantwortung trägt ein Mensch: Die Übernahme in die ausgelieferte Version, jede Veröffentlichung und alles, was sich nicht rückgängig machen lässt, gebe ausschließlich ich frei.
Der Ablauf
Der Weg einer Änderung
- Schritt 1 Auftrag, schriftlichJede Arbeit beginnt mit einem Ticket: Ziel, Umfang und die Bedingungen, unter denen sie als erledigt gilt. Kein Auftrag ohne Abnahmekriterium.
- Schritt 2 Umsetzung, getrennt vom laufenden StandDer zuständige Agent arbeitet in einer eigenen Arbeitskopie. Direkt an der ausgelieferten Version arbeitet niemand, auch ich nicht.
- Schritt 3 Automatische PrüfungenTests, Codeprüfung, Sicherheits-Scans und ein echter Probestart der kompletten Software. Grüne Tests ohne Programmstart sind ein falsches Sicherheitsgefühl. Das habe ich einmal teuer gelernt.
- Schritt 4 Freigabe durch den MenschenDer Schritt, der sich nicht zurücknehmen lässt, bleibt in Menschenhand. Hier entscheide ich, nicht die Maschine.
Ein Weg nach vorn, und an dem sitzt ein Mensch
Es gibt genau eine Strecke von der Idee zur Auslieferung, und sie führt durch ein Tor, das nur ich öffne. Alles, was die Agenten produzieren, sammelt sich davor.
Verifikation statt Vertrauen
KI-Agenten berichten optimistisch: Sie melden „fertig“, weil sie fertig sein wollen. Deshalb glaubt in meinem System keine Instanz einer Fertigmeldung: Eine eigene Kontrollinstanz vergleicht jede Meldung mit dem tatsächlichen Zustand von Code, Prüfungen und Änderungsumfang. Erst wenn beides übereinstimmt, gilt etwas als erledigt. Das ist die wichtigste Lehre aus diesem Aufbau, und die, die ich jedem Unternehmen mitgebe, das KI-Agenten produktiv einsetzen will.
Ihr Ansprechpartner
Vom Entwickler zum AI Delivery Manager. Und zu Ihrem Partner.
Delivery Manager AI Solutions
Ich habe 2008 als Softwareentwickler angefangen und mich über agile Rollen zum AI Delivery Manager entwickelt. Heute koordiniere ich ein Team von rund sechs Personen und verantworte Konzeption und Bereitstellung produktiver KI-Lösungen, darunter eine unternehmensweite Plattform mit mehreren hundert Nutzern. Das AI-Team, das ich führe, entstand auf meine Initiative.
KI ist für mich nicht nur Beruf, sondern Handwerk. Privat betreibe ich meinen Assistenten „Thera“ und mehrere KI-Systeme auf eigener Hardware, inklusive der Sprachmodelle selbst: Aussuchen, Verkleinern für schwächere Hardware, messbarer Qualitätsvergleich. Was dort funktioniert, bringe ich in Ihre Projekte mit. Was dort gescheitert ist, ersparen wir uns gemeinsam. Ehrlich gesagt ist das der wertvollere Teil.
hAImspiel betreibe ich neben meiner Festanstellung. Das ist eine bewusste Entscheidung und kein Übergang: Der Hauptberuf hält mich täglich an produktiven KI-Systemen, und Aufträge nehme ich nur in dem Umfang an, den ich verlässlich bedienen kann. Was das für Ihren Zeitplan bedeutet, klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas zugesagt ist.
Und ich bin nicht allein. Ich arbeite mit gewusst:KI zusammen, einem Team aus der Eifel und aus Leipzig. Wenn ein Vorhaben mehr Hände braucht als meine, kommen dort Workshop-Erfahrung, Organisationsentwicklung und Wirtschaftlichkeitsrechnung dazu. Sie bekommen dann kein Ein-Mann-Projekt.
Bevor KI-Agenten für mich gearbeitet haben, habe ich über zehn Jahre mit Menschen in Teams gearbeitet: als Analyst, als Scrum Master, als Agile Coach. Das ist der Grund, warum mein Agentensystem aufgebaut ist wie ein Entwicklungsteam und nicht wie ein Skript. Rollen, klare Aufträge, schriftliche Kommunikation, Abnahmen. Was ein Team zum Funktionieren braucht, ändert sich nicht dadurch, dass die Beteiligten keine Menschen sind.
„Meine Stärke liegt in der Kombination aus technischer Tiefe und agiler Governance.“
Der Spielbericht
Das sagen Wegbegleiter aus über 15 Jahren Berufspraxis.
Christian denkt nicht nur mit, er denkt voraus. […] Durch seine Initiative wurde ein eigenes AI-Team ins Leben gerufen, das er heute verantwortet. Ein echter Meilenstein für unser Unternehmen.
Maike Drath
Application Owner Dynamics 365, BD · LinkedIn-Empfehlung
What has always stood out about Christian is his dedication — not just to the work itself, but to the people he works with.
Simon Sablowski
Leadership & Agility Coach · LinkedIn-Empfehlung
Die Stationen
Über 15 Jahre Praxis: Jede Rolle zahlt heute auf Ihre Projekte ein.
- seit 2025 Delivery Manager AI SolutionsBD Rowa · Kelberg: Planung, Umsetzung und Skalierung von KI-Initiativen
- 2024 – 2025 Product Owner / Application Owner AI SolutionsBD Rowa: Automationslösungen mit generativer KI, AI-Produkt-Roadmap
- 2023 – 2024 Agile Coach / Team EngineerBD: agile Prozesse entwickeln, Teams coachen, Standards etablieren
- 2018 – 2023 IT Business Analyst & Scrum MasterBD: Reports, Schnittstellen, Produkt-Konfigurator, Dynamics 365, Power BI
- 2014 – 2018 Java-SoftwareentwicklerITZBund · Bonn: steuerliche Verfahren in der EU (Java, SQL)
- 2011 – 2014 B.Sc. Wirtschaftsinformatik (dual)CareFusion / DHBW Mannheim: Sales & Consulting, Softwareentwicklung (C#)
- 2008 – 2010 Ausbildung Fachinformatiker AnwendungsentwicklungVerkürzt auf 2,5 Jahre (Delphi, SQL)
Die Aufstellung
So läuft die Zusammenarbeit ab.
Kein Projekt startet bei mir mit einer Präsentation, sondern mit einem Gespräch. In vier nachvollziehbaren Schritten wird daraus etwas, das läuft.
Erstgespräch
Dreißig Minuten, kostenlos, per Telefon oder vor Ort. Wir schauen auf einen konkreten Prozess und klären die unbequeme Frage zuerst: Ist KI hier überhaupt das richtige Werkzeug? Wenn nicht, sage ich Ihnen das im Erstgespräch und nicht im Abschlussbericht. Im selben Gespräch sage ich Ihnen auch, wann ich realistisch Zeit habe.
Bestandsaufnahme
Ein halber bis ganzer Tag bei Ihnen im Betrieb: Abläufe, Datenlage, vorhandene Systeme, rechtlicher Rahmen. Sie bekommen anschließend eine schriftliche Einschätzung mit priorisierten Anwendungsfällen und einem realistischen Aufwandsrahmen. Die bekommen Sie auch dann, wenn wir danach nicht weiterarbeiten.
Angebot und Spielregeln
Ein Angebot mit klar abgegrenztem Umfang, Zeitplan und Preisrahmen. Keine offene Abrechnung ohne Deckel. Im selben Dokument halten wir fest, wo KI-Agenten mitarbeiten dürfen, wo eine Freigabe nötig ist und was ausgeschlossen bleibt. Dokumentation nach EU AI Act und DSGVO ist Teil des Angebots, kein Zusatzposten.
Umsetzung und Übergabe
Umsetzung in Etappen mit Abnahme durch Sie. Jede Etappe funktioniert für sich. Am Ende steht die Lösung, dazu die Einweisung Ihres Teams und eine Dokumentation, mit der Sie auch ohne mich weiterkommen. Erreichbar bleibe ich trotzdem.
Anstoß
Bereit für den Anpfiff?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Prozesse und finden den Use Case mit dem größten Heimvorteil. Unverbindlich, verständlich und auf den Punkt.
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